Was willst du nach der Schule machen?

Was macht die Ausbildung?

Wie läufts im Studium?

Wann bist du fertig?

Was machst du dann?

Wie willst du Geld verdienen?

Du kennst diese Fragen und du weißt keine Antwort. Alle wollen hören: Super, alles läuft. Aber ehrlich gesagt läuft es derzeit gar nicht. Du merkst, dass sich etwas verändern muss, aber du weißt noch nicht was.

Du bräuchtest einfach mal Zeit, um nachzudenken. Ohne dumme Fragen, aber mit Unterstützung.

Nur du allein kannst deinen Weg gehen und deine Fragen beantworten. Aber wir können dir einen Schutzschirm anbieten, unterdem du nach deiner Lösung suchen kannst. Wir nennen diesen Schutzschirm „Zeit der Orientierung“.

Die Rahmenbedingungen sind einfach: Zwischen sechs und zwölf Monaten kannst bei uns im OMI-Jugendkloster in Fulda wohnen. Dort ist immer etwas los, es gibt etwas anzupacken, keiner stört und jeder ist willkommen.

Du erhältst in dieser Zeit eine persönliche Begleitung und hast die Möglichkeit, etwas zu tun, um Orientierung für dein weiteres Leben zu finden oder deinen Glauben zu vertiefen. Für Unterkunft und Essen fallen keine Kosten an, wir erwarten aber Mitarbeit bei uns im Haus. Die Gemeinschaft ist von christlichen Werten geprägt, du musst aber weder getauft noch Mitglied einer Kirche sein. Wichtig ist uns nur, dass du den christlichen Werten grundsätzlich offen gegenüberstehst.

Den Schirm aufspannen musst du selbst. Wenn du Interesse an der Zeit der Orientierung hast, dann melde dich bei uns, damit wir die nächsten Schritte besprechen können. Auch wenn dir selbst noch nicht ganz klar ist, was das Ziel der Zeit der Orientierung für dich ist, und wie es konkret aussehen kann - melde dich! Gemeinsam finden wir einen Weg.

So einzigartig wie deine Lebensgeschichte ist auch die Zeit der Orientierung: Der eine macht Praktika in Betrieben im Umland, der nächste schnuppert ins Studium hinein, wieder ein anderer bringt sich vor allem in unserer Mission mit der Jugend konkret und praktisch ein. Der eine nimmt sich den Schirm für sechs Monate, der andere für ein ganzes Jahr.

Je nachdem, was geplant war, hat die Zeit der Orientierung ein Ende: Der gewünschte Abschluss wurde erreicht, die vereinbarte Zeit ist um, die Berufsorientierung ist klar. Du kannst deinen Lebensweg mit einem Ziel vor Augen weitergehen.

Wir im OMI-Jugendkloster sind Pater Bartek Cytrycki, Pater Jens Watteroth und Pater Sebastian Büning. Wir sind gemeinsam verantwortlich für die OMI-Mission mit der Jugend und die Berufungspastoral unserer Gemeinschaft.

In deiner Zeit der Orientierung sind wir für dich da. Du erreichst uns telefonisch unter +49 (661) 29196012, per E-Mail unter jugend@oblaten.de, über den Facebook-Messenger oder über unser Kontaktformular.

Gern kannst du uns auch persönlich Kontaktieren:
Pater Jens Watteroth ist Verantwortlich für die Mission mit der Jugend und Leiter unseres OMI-Jugendklosters. Er ist erreichbar unter +49 175 6468260, per E-Mail unter watteroth@oblaten.de oder über WhatsApp.

Pater Bartek Cytrycki ist Zuständig für die Berufungspastoral unserer Gemeinschaft. Er ist erreichbar unter +49 174 3006650, per E-Mail unter cytrycki@oblaten.de oder über WhatsApp.

Pater Sebastian Büning ist neben der Jugendpastoral in der Ausbildung derjenigen tätig, die in unsere Gemeinschaft eintreten möchten. Er ist erreichbar unter +49 1512 2239850 oder per E-Mail unter buening@oblaten.de.

Wir, die Oblatenmissionare, sind eine katholische Ordensgemeinschaft. Also eine Gemeinschaft von Männern, die zusammen leben und arbeiten, weil sie überzeugt davon sind, dass Gott mit Ihnen etwas vorhat. Eine unserer Hauptaufgaben sehen wir Oblaten darin, jungen Menschen zu helfen, ihren Lebensweg zu finden und zu gehen. Denn wir glauben, dass jeder eine besondere Berufung hat.

Alles über unser OMI-Jugendkloster und unsere Angebote für junge Leute findest du auf unserer Homepage www.omi-and-youth.de. Mehr über unsere Ordensgemeinschaft kannst du auf www.oblaten.org finden.

Ich selbst kam zu den Oblaten als ich 14 Jahre alt war, damals ins Nikolauskloster in Jüchen. Die Zeit mit der Gemeinschaft hat mir geholfen, meinen Weg im Leben zu finden. Bis heute ist es für mich ein großes Anliegen, dass wir jungen Menschen helfen, ihren Weg im Leben zu finden und dass unsere Türen offenstehen für junge Leute.

Pater Felix Rehbock
Provinzial der Mitteleuropäischen Provinz der Oblaten